Perspectives on: 60 Years of ESO Education Group

Shownotes

Für diese Folge von "ISM Perspectives on…" haben wir Silvia Semidei an den ISM Campus in Stuttgart eingeladen. Seit 1995 ist sie in leitender Funktion und seit 2009 als CEO für die ESO Education Group tätig. Diese ist mit über 120 Mitgliedseinrichtungen einer der größten Zusammenschlüsse privater Bildungsträger in Deutschland und auch Dachorganisation der ISM. Anlässlich des 60. Jubiläums der ESO Education Group sprachen wir mit ihr über die bewegte Gründungsgeschichte, ihren persönlichen Bildungsbegriff, Kompetenzvermittlung in Zeiten generativer KI und die Zukunft institutionell vermittelter Bildungsinhalte. Ihr erfahrt, warum ökonomische, ökologische und soziale Perspektiven aus ihrer Sicht unbedingt in einem zeitgemäßen Bildungsbegriff integriert werden müssen und warum Bildungsinstitutionen auch angesichts multipler geopolitischer Krisen weiter an einer Vision von Nachhaltigkeit festhalten sollten.

Link zum Video-Podcast

Quellen zur Episode:

  • Website der ESO Education Group
  • Koller, H.-C. (2023). Bildung anders denken: Einführung in die Theorie transformatorischer Bildungsprozesse. Kohlhammer.
  • Koller, H. C., Marotzki, W., Sanders, O. (Hrsg.). (2015). Bildungsprozesse und Fremdheitserfahrung: Beiträge zu einer Theorie transformatorischer Bildungsprozesse. transcript.

Website der International School of Management (ISM) / Website zum Fernstudium der ISM

Transkript anzeigen

00:00:01:

00:00:19: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von ISM Perspektives On.

00:00:24: Mein Name ist Julian Tröndle, ich bin Redakteur im Fernstudium am ISM Campus in Stuttgart Und ich freue mich sehr auf die heutige Folge, weil niemand geringeres zu Gast ist als Silvia Semidei.

00:00:36: Seit sechsundzwanzig Jahren CEO der ESO Education Group, zu der neben vielen anderen Bildungsinstitutionen auch die ISM gehört und es gibt einen besonderen Anlass das wir uns heute hier zum Gespräch treffen.

00:00:50: Dieses Jahr feiert die ESO education group nämlich ihr sechzigjähriges Jubiläum Und ich freue mich sehr, dass sie sich heute die Zeit für das ausführliche Gespräch über die Geschichte der ESO Education Group genommen hat.

00:01:02: Ihren Bildungsbegriff und Kompetenzvermittlungen in Zeiten von künstlicher Intelligenz.

00:01:08: Deshalb herzlich willkommen hier im Podcast Servius Amidae!

00:01:11: Ja vielen herzlichen Dank für die Einnahmen.

00:01:12: Ich freu mich sehr.

00:01:13: Wir sitzen ja heute hier am Campus von einer Hochschule.

00:01:17: Begonnen hat die Geschichte des ESO aber nicht im hochschulischen Kontext sondern die erste Institution war eine Sprachenschule in Aschaffenburg.

00:01:25: Kannst du uns vielleicht mal zurücknehmen in das Jahr neunzehntsechzig, in dieser Zeit?

00:01:30: Was war das für eine Schule und was war der Impuls damals auch für die Gründung.

00:01:34: Ja, das mache ich sehr gerne!

00:01:36: Mein Mann kommt von Corsica und hat in Ex-En Provence Philologie studiert.

00:01:41: Dort hat er auch seine erste Frau kennengelernt, Marc Léhn.

00:01:43: Er ist nach Deutschland gekommen und hat Deutschland sein Militärdienst für die Franzosen absolviert.

00:01:50: Sie haben sich entschieden, in Deutschland zu bleiben und um seinen Lebensunterhalt in Deutschland finanzieren.

00:01:56: Hat er auch als Sprachlehrer gearbeitet hat ganz schnell gemerkt dass Sprachenvermittlung eigentlich noch besser geht oder er glaubt es auf jeden Fall das ist besser geht und hat sich dann dazu entschieden mit seiner ersten Frau selbst eine Sprachschule in Aschaffenburg die Euro-Sprachschulen.

00:02:13: In der Euro-Sprachschule in Schaffenburg wurden dann Fremdsprachen angeboten, französisch, italienisch und englisch mit Nativespeakern.

00:02:20: So hat man eben auch diese interkulturellen Begegnungen forciert und auch im Rahmen dieser zunehmenden Globalisierung in der Wirtschaft gerade in den Sechzigerjahren war das natürlich eine sehr wichtige Aufgabe.

00:02:34: Das hat in deiner Antwort auch schon angeklungen, dass die Geschichte der Jesu und die Anfangstage eng verwoben waren.

00:02:39: Auch mit gesellschaftlichen Entwicklungen der damaligen Zeit.

00:02:43: Wir werden später im Gespräch noch auf die konkrete Visionen der Jesuhäute zu sprechen kommen.

00:02:48: aber gab es damals schon eine Art Vision oder ist das eher organisch entstanden?

00:02:54: Eine Situation hat zum nächsten Situation geführt und man hat dann eher reagiert auf die damalige Bedingung.

00:03:00: Also es war sicherlich organisch, gar keine Frage wobei dieser internationale Aspekt ein Bildungsunternehmen zu sein das nicht nur national sondern international auch ausgerichtet ist von vorne her schon rein eine große Rolle gespielt hat.

00:03:14: Wie gesagt das hatte auch etwas mit der Biografie meines Mannes zu tun.

00:03:17: deswegen war ja auch stets bemüht und erfolgreich dass man internationale Kooperationen eingegangen ist.

00:03:24: Das Bildungsprogramme entwickelt worden sind mit anderen international tätigen Bildungsanbietern, um die Programme, die wir angeboten haben auch national auszurichten.

00:03:35: Das ist eben nicht nur das eine deutsche sondern eben auch das internationale Bildungsprogramm ist, um junge Menschen für die Wirtschaft in den global wachsenden Wirtschafttraum zu qualifizieren.

00:03:49: Jetzt sind wieder in den Sechziger Jahren immer noch wenn man jetzt mal ein bisschen von dort aus weitergehen, was waren die nächsten Schritte oder was würdest du im Rückblick auch als Meilensteine bezeichnen?

00:04:00: Im Hinblick auf die Entwicklung zu heutigen ausdifferenzierten Portfolio das die Jesu heute anbietet.

00:04:09: Ja am Anfang war es natürlich so dass erst mal die Fremdsprache vermittelt wurde an Deutsche, weil die Globalisierung der Wirtschaft hat immer mehr zugenommen.

00:04:18: Das war natürlich schon auch die Ausrichtung dazu und der Bedarf, der sich einfach auch in der Wirtschaft und Gesellschaft abgezeichnet hat.

00:04:26: Und gleichzeitig kamen natürlich auch Arbeitskräfte nach Deutschland aus der Türkei, aus Griechenland, aus Italien.

00:04:33: Die mussten natürlich auch Deutsch lernen um tatsächlich dann den Einstieg in die Arbeitswelt und aber auch in die Gesellschaft zu finden.

00:04:41: In den Siebzigerjahren kamen die Spedaussiedler, sprich die Deutschlandrussen nach Deutschland.

00:04:47: Die eben schon teilweise gut Deutsch gesprochen haben aber natürlich noch nicht auf dem Niveau waren um dann auch in den Arbeitsprozess erfolgreich zu integriert zu werden.

00:04:57: Man hat dann ganz schnell gemerkt, dass neben dieser Allgemeinsprache Deutsch eben auch die Fachsprache nochmal eine besondere Rolle spielt.

00:05:05: Und daraus hat sich dann bei der ESO eben auch ein neues Portfolio entwickelt das wir ja nicht nur in Anführungsstriche Sprachunterricht angeboten haben sondern auch schon kombiniert mit der Fachsprachenvermittlung auch Bildungsqualifikationen im gewerblich technischen Kaufmännischen aber auch im Pflegerischen Bereich angeboten haben.

00:05:27: Es war natürlich ein interessantes Spektrum, was dann auch sich weiterentwickelt hat, dass neben diesen Weiterbildungen in diesen Feldern auch Brustausbildung mit IHK-Abschlützen angeboten worden sind oder Handwerkskammer abschliessen.

00:05:40: Und gleichzeitig, wenn es um die Vermittlung von Fremdsprachen gab, haben wir auch mit den Kultusministerien zusammengearbeitet.

00:05:48: So dass wir auch staatlich anerkannte und genehmigte Berufsausbildung zum Beispiel zum Fremdsprachenkorrespondent oder Übersetzer und Dolmetscher mit im Portfolio aufgenommen

00:05:57: haben.

00:05:59: Jemand bist dann noch du dazu gestoßen zur Geschichte der ESO?

00:06:03: Wie war das damals?

00:06:05: Wann bist du dazugekommen?

00:06:07: Was waren für dich persönlich Schlüsselmomente auf deinem Weg bis heute?

00:06:12: Ja, das ist für mich immer emotional darüber zu reden.

00:06:16: Also ich habe Ökonomie studiert mit dem Schwerpunkt Planung und Organisationen während meines Studiums schon noch so das Bedürfnis ins Consulting zu gehen weil ich sehr gerne Dinge analysiere strukturierere organisiere.

00:06:30: Ich hatte das große Glück einen Professor in meinem Ökonomiestudium zu haben der meiner Diplomarbeit, Unternehmenskultur eine kulturwissenschaftliche Analyse begleitet hat.

00:06:40: Der mein Interesse an der Philosophie geweckt hat.

00:06:42: und dann habe ich auch noch angefangen Philosophies zu studieren.

00:06:46: Ich muss sagen mit der Philosopie hab' ich die Ökonomie nochmal ganz anders verstanden oder auch wahrgenommen.

00:06:50: Ich habe neben Bern noch ein bisschen Architektur und vor allen Dingen auch IT in der Fern-Union studiert was ich auch sozial spannend fand.

00:06:57: Und das war für mich Damals waren alles einfach nur Interessen.

00:07:04: Und in der Retrospektive, muss ich sagen war das Gold richtig und natürlich für meine jetzige Aufgabe sehr generalistisch auch wahrzunehmen ist ein ganz gutes Grundlage.

00:07:15: Also ich habe während meiner Diplomarbeit wie gesagt mich dem Thema Philosophie noch gewidmet, auch noch Philosophiestudiert im Grundstudium Und habe mich dann ganz stark auch noch auf die Hintergründe für Bildung, auch für eine Ökonomie interessiert.

00:07:33: Also wie hängt Ökonomie und Ethik zusammen?

00:07:36: Und die Politik also diese gesellschaftlichen Strukturen, die letztendlich relevant sind um einen erfolgreichen Bildungsprozess zu gestalten das fand ich total spannend.

00:07:46: Das hab' ich erst dann so richtig gemerkt als ich während meines Studiums auch Geld verdienen musste.

00:07:53: So bin ich an die Euro-Schulen in Felbert geraten.

00:07:56: Dort habe ich Umschulungen, Klassen begleitet und die ganzen kaufmännischen Fächer unterrichtet.

00:08:02: Und relativ schnell dann auch gemerkt dass mich nicht nur diese Vermittlung von Fachkompetenz und Fertigkeiten und Kennissen interessiert sondern auch versteckt dahinter welche Strukturen gehören denn eigentlich zu einem privaten Bildungsträger?

00:08:16: Heute ist es für viele noch etwas irritierend wenn man ein privater Bildungssträge Meistens ja doch eher das staatliche Programm in Anspruch nehmen.

00:08:24: Das hat mich einfach interessiert, hinter die Kulissen zu schauen und... ...und dann ist es noch.

00:08:28: Ich habe mal einen Mann kennengelernt, der kam an die Eure Schule Felbert.

00:08:32: Er hat dort das Jubiläum mit begleitet.

00:08:36: Ich war dort eingeladen als Honorarkraft und wir sind durch Zufall nebeneinander geraten am Essenstisch und daraus.

00:08:47: haben wir uns näher kennengelernt und ein Jahr später waren wir verheiratet.

00:08:51: Ja, also wir werden auf jeden Fall auch noch auf die deine philosophische Perspektive auf Bildung.

00:08:56: das wird auf jeden fall später auch nochmal Gegenstand vom Gespräch sein.

00:09:00: Wir haben jetzt viel in die Geschichte geschaut der ESO.

00:09:03: Vielleicht kommen wir jetzt mal beim Status quo an.

00:09:06: heute hat die ESO Hundertzwanzig Bildungsanrichtungen ganz Deutschland.

00:09:11: diese unterhält Die reichen von Kitas bis zu Hochschulen, wo wir uns heute jetzt hier getroffen haben.

00:09:18: Eigentlich könnte ja ein Bildungsindividuum die ganze Bildungsbiografie innerhalb von ESO-Institutionen verbringen richtig?

00:09:25: Ja vollkommen richtig!

00:09:27: Also theoretisch ist das möglich wirklich von der Kita bis zum Hochschulstudium der ESO treu zu bleiben und die Dienstleistung von unternen Anspruch zu nehmen natürlich vertikale Bildungskehrte von Anfang an, also von der Wiege bis zur Baare.

00:09:43: Nicht wirklich dann die Realität, wenn es um das Innovidum geht und das auch wahrzunehmen.

00:09:48: Aber es gibt schon die Etappen, dass die Studierende von uns, die erst mal bei uns einen allgemeinbildenden Schulabschluss machen, die dann gleichzeitig mit einer Berufsausbildung kombinieren.

00:09:59: Und natürlich auch die Möglichkeit haben, wenn sie die Fachhochschulreife erwerben, auch bei einer Hochschule bei der ISM oder Munich Business School, dann auch ihre Bachelorstudium noch machen und ihre akademische Ausbildung sozusagen fortsetzen.

00:10:13: Ja, und auch weiter Bildungsangebote sind ja Teil des Portfolios.

00:10:16: Ich höre das ein bisschen raus, dass da schon eine Bildungstimension, die ich glaube, die dir auch wichtig ist mit anklingt – nämlich die Idee des lebenslangen Lernens.

00:10:26: Was bedeutet denn lebenslanges Lernen für dich persönlich?

00:10:30: Und warum hältst du es auch so zentral angesichts unserer Gegenwart?

00:10:34: Das Credo der Israel Education Club ist ja Persönlichkeit durch Bildung.

00:10:38: Und Persönlichkeitsentwicklung muss ja eigentlich kontinuierlich stattfinden, also so wie in der Gesellschaft die Transformation erforderlich ist, die glaube ich keine Alternative mehr darstellt.

00:10:52: So muss jeder Einzelne auch bei sich immer wieder anfangen, sich weiterzuentwickeln zu transformieren und offen zu sein für neue Wege, für neue Inhalte ... Themenfelder.

00:11:03: Und von daher denke ich, ist Bildung eben auch das lebenslange Lernen heute elementar wichtig um überhaupt noch in der Gesellschaft und auch in der Wirtschaft bestehen zu können.

00:11:16: Jetzt leben wir heute aber zeitgleich innerzeit in der klassisches, sage ich mal encyclopädisches Wissen schon auch eine massive menschlichen Bedeutungsverlust erfährt.

00:11:28: durch KI, auch selbst analytische Fähigkeiten werden zusehends auch an Tools der generativen KI ausgelagert.

00:11:37: Was bedeutet denn solche Entwicklung für Bildungseinrichtungen?

00:11:42: Ja das ist natürlich eine große Herausforderung und auf der anderen Seite sehe ich mehr als Chance als Bedrohung.

00:11:48: Denn es schafft eben auch nochmal den individuellen Lernprozess eines jeden Einzelnes besser zu gestalten.

00:11:56: Ich sehe KI oder Digitalisierung immer nur als Mittel zum Zweck.

00:12:00: Und der Zweck ist natürlich ganz klar, jeden Menschen die Möglichkeit zu geben basierend auf seinen Talenten den eigenen Weg zu finden sich freiheitlich zu enthalten, sich persönlich also an selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu gestalten Verantwortung zu übernehmen in erster Linie für dich selbst und wenn ich das geschafft habe dann kann ich auch für die Gesellschaft Verantwortung übernehmen Und von daher kann ich Lernformate durch die KI oder überhaupt durch die Digitalisierung des Landprozesses deutlich flexibler und individueller gestalten.

00:12:34: Und auch offener gestalten, sowohl was auch das zeitlichen Komponente anbelangt so dass ich auch je nachdem welchem Lebensabschnitt ich mich gerade befinde dann noch unterschiedliche Lern-Formate in Anspruch nehmen kann.

00:12:47: Auch bei meiner sidaktischen Arbeit an der ESM merke ich immer wieder, dass wahrscheinlich kaum eine Branche so akut Antworten finden muss auf gesellschaftliche und technologische Entwicklung.

00:12:56: Aktuell ist zum Beispiel ein Thema was bei uns sehr viel diskutiert wird es wie zeitgemäße Prüfungsformate aussehen können die auch dann diejenigen Kompetenzen evaluieren die von den Absolventinnen in Zukunft im Berufsleben gefordert sein.

00:13:14: Das heißt, man ist da immer auch wieder aufgefordert kreative Lösungen zu finden.

00:13:19: Was sind denn aus deiner Sicht solche Kompetenzen die auch abseits von den aktuellen Entwicklungen Zeit über Dauer sein werden?

00:13:27: Die auch im Kontext einer Zukunft in der Karine große Rolle spielen wird und relevant sein werden.

00:13:36: Aus meiner Sicht ganz klar einmal die Möglichkeit Inhalte zu evaluieren, zu reflektieren und dann natürlich daraus aus den Fertigkeiten und Fähigkeiten die ich im Studium entwickeln.

00:13:50: Den Transfer zu schaffen in die Praxis.

00:13:53: Natürlich gehört auch Kommunikationskompetenz dazu.

00:13:56: Die Interaktion mit Kolleginnen und Kollegen, auch Remote Arbeiten fordert eine ganz andere Zusammenarbeit Mit Kollegen und Kollegen.

00:14:05: für die Führungskräfte bedeutet das natürlich einen transformationalen Führungsstil auch zu leben, wo ich die Mitarbeiter und die Kollegen entsprechend inspiriere.

00:14:15: Die Kreativität wecke.

00:14:16: Und es sind eigentlich auch die Dinge, die für unser Lernen wichtig sind.

00:14:19: Ich muss sie motivieren kreativ zu sein, innovativ zu sein offen zu sein.

00:14:24: Natürlich auch mutig!

00:14:26: ihre Wege zu gehen, Begeisterungsfähigkeit, Leidenschaft.

00:14:29: Also auch Leistungsbereitschafts zu zeigen.

00:14:32: Ich glaube das sind so Dinge die ganz wichtig sind, die wir unter den Studierenden mitgeben müssen und die wir vorleben müssen.

00:14:39: Sowohl als Führungskraft in der ESA Education Group aber eben auch als Dozenten und Professoren je nachdem wie ich Bildungseinrichtungen gerade bin.

00:14:49: Als Lernbegleiter aktiv zu sein, als Coach damit die Menschen ihre Persönlichkeit so entwickeln können, dass sie agil sind.

00:14:56: Dass Sie beweglich bleiben und auf die besonderen Herausforderungen wie wir in der WUKA-Welt benötigt.

00:15:04: Sind es auch die Aspekte, die in dem Leitbild, was du vorhin angesprochen hast, Persönlichkeit durch Bildung impliziert werden?

00:15:11: Würdest du sagen das

00:15:12: sind

00:15:12: genau die Punkte.

00:15:13: Definitiv, definitiv!

00:15:15: Also unsere Mission ist ja des Lebens langer zu lernen und die Vision, die dahinter steckt eben wir wollen einen Beitrag leisten zur Idee eines Europas der freien und gebildeten Bürger.

00:15:26: Das ist ganz wichtig und da geht's am Ende immer darum wie schaffe ich es eigenverantwortlich, mein Leben zu gestalten.

00:15:34: Für mich eben auch und für die Gesellschaft zu sorgen.

00:15:36: Und die Herausforderungen sind natürlich immens, sodass auch die Nachhaltigkeit eine ganz große Rolle spielt, die bei uns in der Transformation besondere Beachtung findet.

00:15:48: Als Bildungsräger haben wir die Nach haltigkeit zum einen unter der ökologischen Dimensionen zu sehen aber natürlich auch unter der Ökonomischen, unter dem Aspekt der sozialen Gerechtigkeit und natürlich auch als Bestandteil unserer Bildungs- ziehensleistung.

00:16:04: Dass wir für nachhaltige Bildung vermitteln im Sinne von, dass wir für Nachhaltiges agieren und damit auch eine bessere Welt sensibilisieren.

00:16:15: Ein Bildungsbegriff der mich schon sehr lange begleitet seit einem Studium in den Bildungswissenschaften, wo ich zum ersten Mal mit ihm konfrontiert war.

00:16:23: Und wenn sich immer noch Valide halte, das Stamm von Winfried Morocki hat mal Bildung definiert reflexives Selbstverhältnis, fremd Verhältnis und welt Verhältnis.

00:16:34: Also drei Dimensionen die er da aufklappt.

00:16:38: Wenn ich jetzt den Begriff Persönlichkeit durch Bildung höre klingt der erst mal vor allem dieses reflexive selbst Verhältnes an.

00:16:45: sind die anderen Dimension also das verhältnis zur zu anderen Mitmenschen und auch zur Umwelt trotzdem damit angelegt in diesen Persönlichkeit durch Bildungs?

00:16:54: aus deiner Sicht?

00:16:55: Ja absolut!

00:16:56: Das ist ja Das, was ich auch immer sage ist diese soziale Komponente im Bildungsprozess.

00:17:04: Die halte ich für ausgesprochen wichtig weil ich muss natürlich meine Selbstwirksamkeit zu spüren brauche ja die Interaktion mit anderen Menschen.

00:17:12: Und das schaffe ich einfach nur, indem ich das Feedback bekomme.

00:17:16: Das unmittelbare Feedback aber eben auch das Feed back natürlich bei dem Ablegen von Prüfungsleistungen.

00:17:22: Aber ich glaube viel mehr ist es wie schaffe jetzt mit meinen Mitmenschen sozusagen in meinem Umfeld mein Beitrag zu leisten.

00:17:30: Deswegen denke ich Es ist ausgesprochen wichtig den Menschen jedem Schüler und dem Kunden sozusagen lernen bei uns auch zu vermitteln, dass es auf jeden Einzelnen ankommt.

00:17:41: Und er genauso gefordert ist an einer besseren Welt sozusagen mitzuarbeiten und nicht nur dafür das Rüstzug von uns bekommt sondern das auch annimmt.

00:17:50: Der Bildungsprozess ist ja letztendlich ein Co-Produktionsprozess.

00:17:55: Wir können die Rahmenbedingungen zur Verfügung stellen.

00:17:58: der Schüler der Lernde bringt das kostbarste was er besitzt nämlich seine Zeit.

00:18:04: Aber er muss natürlich auch leistungsbereit sein.

00:18:06: Er muss sich fordern lassen, er muss sich fördern lassen und er muss dich da einfach darauf einlassen.

00:18:11: Das ist von daher ein ganz spannender Prozess der tatsächlich auch diese Kompetenzen gleichzeitig – also diesen Bildungsprozess letztendlich auch ausmacht.

00:18:20: Du hast vorhin schon die beiden Dimensionen ökologische und soziale Nachhaltigkeit, die auch in dem Bildungsbegriff den ich vorher so ein bisschen anklicken habe lassen vorkommen.

00:18:30: Ich habe immer ein bisschen das Gefühl, also aktuell dass in Zeiten so geopolitischer Krisen diese Dimension aufzunbisschen unter die Räder geraten.

00:18:40: Wo dann wieder mehr konservative klassische BWL ist wieder wichtig oder sowas hier an der Hochschule zum Beispiel aber dass diese Sachen dann doch wieder als ein Add-on begriffen werden wenn es wirklich eine krisenhaft Situation wie es momentan irgendwie wahrgenommen wird im Eintritt Wie würdest du sagen, müssten auch Bildungseinrichtungen auf solche Tendenzen des Zeitgeist reagieren?

00:19:03: Dass so was dann vielleicht ein bisschen ausgeklammert wird.

00:19:07: Also ich denke wir dürfen es nicht ausklammern.

00:19:09: also natürlich muss die ökologische und soziale Nachhaltigkeit im Einklang sein mit der ökonomischen Nachhaltigkeit.

00:19:19: Aber die ökonomische Nachhaltigkeit ist ja letztendlich auch die Grundlage, wenn ich rentabel sein muss, muss ich sparsam mit Ressourcen umgehen, muss sich innovativ sein und immer wieder schauen wie kann ich den Bildungsprozess auch effektiv und effizient gestalten?

00:19:32: Und eben nicht nur den Bildungsprozess sondern letztendlig qualifizieren wir unsere Lernenden dafür dass sie erfolgreich die in der Wirtschaft sind.

00:19:43: Und erfolgreich kann unsere Wirtschaft und insbesondere auch in Deutschland nur sein, wenn die Unternehmen nachhaltig sind offen sind und natürlich auch eine gewisse soziale Gerechtigkeit gegeben ist.

00:19:53: Ich habe ja eine ganz andere Motivation bei den Kolleginnen und Kollegen, wenn sie auch das Gefühl haben dass man sozial verantwortungsvoll mit ihnen umgeht, dass man ja faire Lohnen zahlt.

00:20:02: Natürlich immer im Rahmen des Geschäftsmodells muss natürlich auch funktionieren.

00:20:08: aber am Ende finde ich ist es selbstverständlich, dass die ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit nur in dieser Trias zusammen funktioniert.

00:20:18: Und wirklich dann auch erfolgreich in der Wirtschaft bestehen zu können.

00:20:22: Und diese Herausforderung, die wir ja auch geopolitisch haben, um auch zu bestehen.

00:20:26: Wenn

00:20:27: er jetzt nochmal den letzten sechzig Jahren so ein bisschen rekapitulieren lässt... Also mein Eindruck, den ich vorhin schon ein bisschen anklicken lassen, ist ja das diese Dynamik mit der Bildungseinrichtungen auf gegenwärtige gesellschaftliche, auch geopolitische Ereignisse reagieren müssen.

00:20:44: Massiv an Dynamik zunimmt?

00:20:47: Würdest du dem zustimmen?

00:20:48: oder ist das was, was eigentlich Bildungsinstitution immer schon begleitet hat, auf Dynamiken in der Gesellschaft zu reagieren?

00:20:55: Also natürlich müssen wir ständig uns neuen Wegen öffnen.

00:21:00: Das ist gar keine Frage und ... Ich sage immer, Transformation ist eigentlich schickt auch in der DNA der ESO.

00:21:07: Dass wir erst mal mit Sprachschulen begonnen haben und dann Aus- und Weiterbildungseinrichtungen geschaffen haben, dass Hochschulen dazu gekommen sind um Kitas dazugekommen sind, dass wir uns die Herausforderung von Zertifizierungsverfahren gestellt haben ISO Neunthausendereins.

00:21:23: Da war ESO der Pionier, der erste Bildungsträger in Deutschland, der nach ESO Neunthausenderein zertifiziert worden ist, dass sich die Hochschule der SESB Akkreditierung verschrieben hat haben.

00:21:33: Die ISM, die erste private Hochschule in Nordrhein-Westfalen war also staatlich anerkannt oder auch die Munich Business School im Bayern.

00:21:40: das zeig schon dass wir diese Dynamik verstanden haben dass es in der Tat auch etwas ist was in der ESO vorhanden ist.

00:21:47: deswegen verstehe ich auch so die Tradition eben nicht das Bewahren der Asche sondern Schülern der Flamme dass man schon immer weiter da dran bleibt was sicherlich wenn man bisschen die Geschichte auch in den Sechzig Jahre Revue passieren lässt.

00:22:01: Da muss man schon sagen, dass in den letzten zehn Jahren das insbesondere die Veränderung der Gesellschaft und der Wirtschaft oder der Politik schon so die Geburtswähnen sind von neuen Nach- und Machtverhältnissen und auch einer neuen Gesellschaftsordnung.

00:22:14: Und denen müssen wir uns stellen – und das spielt natürlich die Digitalisierung eine enorme Rolle!

00:22:21: Und diesen Druck verspüren wir auch.

00:22:23: aber nochmal ich denke, die technischen Instrumente KI immer nur ein Mittel zum Zweck sind, aber nicht als Selbstwerk verstanden werden dürfen.

00:22:35: Und dann müssen wir uns darauf anstellen und die große Herausforderung dabei ist natürlich auch sowohl unsere Kolleginnen und Kollegen mitzunehmen diesen neuen Prozess der Digitalisierung mit voranzutreiben und zu gestalten und gleichzeitig natürlich auch unsere Lernenden mit auf diesem Weg zu nehmen.

00:22:52: deswegen dieses auch wieder lebenslange lernen dieses kontinuierliche weiterqualifizieren.

00:22:58: Wir haben ein Lernmanagement-System, wo wir auch sehr viele Lernelemente und dann Kolleginnen und Kollegen anbieten, damit sie sich auf diese neuen Wege auch einstellen können.

00:23:07: Also das sind seitdem man alleine ... Aber da ist natürlich die Offenheit notwendig, dass sich jeder mit auf diese Reise begibt.

00:23:14: Und dies hat am Pfad gewonnen, ganz klar!

00:23:17: Ich habe es ein bisschen die Antwort, glaube ich, auf meine nächste Frage schon in der letzten Antwort von dir so rausgehört vielleicht trotzdem noch mal.

00:23:23: Empfindest du diesen Wandlungs- als eine Belastung oder eher als eine spannende Herausforderung in deinem Alltag?

00:23:31: Ja, also ... Als Unternehmerin darf ich das nur als spannender Herausforderung sehen.

00:23:35: Das tue ich auch.

00:23:36: Ich bin mit großer Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit dabei.

00:23:39: Und freue mich auf neue Herausforderungen.

00:23:42: Es wird's auch langweilig!

00:23:44: Es ist natürlich etwas, was nicht jeden Tag Spaß macht, aber insgesamt Freude.

00:23:50: Das muss ich sagen, weil ich einfach auf ein ganz tolles inspirierendes Team zurückgreifen kann bzw.

00:23:56: das entwickeln kann und mit denen diesen Prozess gestalten kann.

00:24:00: also es ist spannend aber es ist natürlich auch eine Herausforderung ganz klar, aber das kann man glaube ich sagen wenn man wie ich jetzt über dreieinhalb Jahre die ESO Education Group begleite dass man schon merkt, dass diese Veränderungen auch immer wieder eine große Chance sind in der Organisation noch mal ganz neue Wege zu gehen.

00:24:21: Also auch solche Einschnitte sind ja gleichzeitig dann eine Chance bestimmte Dinge schneller umzusetzen.

00:24:27: also Corona hat uns das ja gezeigt.

00:24:29: letztendlich Corona mit allen schrecklichen Effekten die Corona auch mit sich gebracht hat und menschlichen persönlichem Einschränkungen und vor allen Dingen auch Schicksale, die dahinter stecken.

00:24:43: Aber wir brauchten dann niemanden mehr darüber davon zu überzeugen dass Digitalisierung notwendig ist das wir auf einmal Mobil arbeiten können, dass wir ReMood Themen diskutieren können.

00:24:55: Das wäre früher nicht denkbar gewesen.

00:24:57: Deswegen ist es eine Herausforderung und manchmal hilft ja dann auch die gesellschaftlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dazu einfach mehr Tempo und Bereitschaft in den Veränderungsprozess zu bringen.

00:25:10: Wir lenken jetzt langsam auch schon ein bisschen auf das Ende unseres Gesprächs ein, ich glaube es wäre vermessen, wenn sie nächsten sechzig Jahre als die Horizont da ... ja, anvisieren wollen.

00:25:21: Aber wenn wir mal eine näheren Zeithorizont wählen was glaubst du werden die Dinge sein?

00:25:27: Die Bildungsinstitution in den nächsten Jahren mit am meisten prägen werden?

00:25:31: und wo werden am meisten Entwicklungen stattfinden?

00:25:36: ich glaube das entscheidende ist dass man der bildungspur test noch individueller geschaltet flexibler gestaltet für unsere kunden dass wir viel mehr grundkompetenzen Schulen vermitteln, dass das Lernen-Lernen noch mal eine ganz andere Bedeutung bekommt.

00:25:55: Uneinfach in dieser Welt die ja doch der durch Unsicherheit, durch Komplexität, durch Ambugität, auch komplexität geprägt ist, dass man sich in dieser welt zurechtfindet und deswegen ... Die sechzig Jahre kann man sowieso nicht vorhersehen!

00:26:14: Das wäre wirklich mehr als vermessen.

00:26:15: also ich denke die nächsten fünf jahre Gilt es, einfach die Digitalisierung voranzutreiben?

00:26:21: Ein stabiles Fundament zu schaffen auf dem wir die Organisationen weiterentwickeln können und vor allen Dingen Agilitätstechniken mit in die Organisation bringen.

00:26:30: Offenheit, Transparenz der Kommunikation um auch in schwierigen Zeiten deutlich zu machen wo wir stehen damit jeder auch bestimmte Entscheidungen nachvollziehen kann oder auch an deren Lösung mitarbeiten kann.

00:26:43: Gibt es einen den letzten Sechzig Jahre, kann man sagen.

00:26:47: Dinge die diesen Weg auch schon angebahnt haben aus deiner Sicht oder vielleicht anders gefragt gibt es schon erreicht ist auf was du besonders stolz bist?

00:26:55: Ja das ist sicherlich.

00:26:57: worauf bin ich besonders stolzt.

00:27:00: Einmal dass wir nach dem Mauerfall es geschafft haben in den neuen Bundesländern innerhalb kürzester Zeit Dreiundzwanzig Bildungseinrichtungen zu etablieren, die heute immer noch fast alle Bestand haben.

00:27:14: Die heute ihr dreißig zu fünf-dreißigjähriges Jubiläum feiern.

00:27:18: Wir Mitarbeiter haben auch schon Ganz lange bei der ESUS ist.

00:27:22: Also wir haben von der Zugehörigkeit locker hundert Mitarbeiter, die schon über fünf, zwanzig Jahre dabei sind was natürlich ein tolles Fundament ist dass wir es geschafft haben Diversität auch zu leben Vielfalt zu leben.

00:27:38: Wir haben knapp siebzig verschiedene Nationalitäten bei uns in der Belegschaft, was natürlich auch so ein bisschen darstellt wie unsere Kunden auch.

00:27:48: Wie vielfältig unsere Kunden sind!

00:27:49: Wir haben uns auf die Internationalität eingelassen und wir sind ja sagen mal die Jesu ist ein bisschen das Spiegelbild der Gesellschaft.

00:27:58: Alle Menschen innerhalb unserer Organisation holen wir eigentlich so einen speziellen Lebens- und Arbeitswelten ab.

00:28:06: Das sind Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnessen, das sind Menschen die aus dem Ausland kommen mit gewissen Traumata auch belegt sind.

00:28:15: Das ist gestandene Manager, die bei uns noch den PhD machen oder die BA also... Diese Vielfalt, auf die bin ich unglaublich stolz, dass wir wirklich für jede Alters- und Bevölkerungsschicht auch ein Angebot haben.

00:28:28: Wo wir die Chance haben sie auf dem Weg zu einem vielleicht besseren selbstbestimmteren unabhängigerem Leben auch zu begleiten Ja und dass wir in bestimmten Bereichen einfach auch schon Trendsetter oder auch Pionier waren, wie eben mit der ISO-Nurrentausend.

00:28:42: Die dann auch als wir die neuen Standorte in den Bundesländern dazugenommen haben geholfen hat so aus beiden Welten sozusagen das Beste zu finden.

00:28:50: also immer dieses Best Practice um diesen kontinuierlichen Verbesserungsprozess auch innerhalb der Organisation zu leben.

00:28:57: tagtäglich.

00:28:57: worauf ich natürlich auch besonders stolz bin ist Nachdem ich das Unternehmen nach dem Tod meines Mannes übernommen habe, dass wir geschafft haben aus einer wirtschaftlich schwierigen Situation heraus eh so auf ganz stabile Beine zu stellen.

00:29:13: Dass wir Banken unabhängig sind und kurze Entscheidungswege haben und sehr schnell und flexibel auch auf neue Herausforderungen reagieren

00:29:22: können.".

00:29:23: Ich freue mich ganz besonders auf unser Jubiläum, dass wir dieses Jahr in Fulda feiern werden.

00:29:30: Wir werden das mit einem Zukunftsforscher zusammengestalten und da wird es auch einen Workshop geben, wo wir genau darüber reflektieren was ist notwendig für die nächsten sechzig Jahre sozusagen oder zumindest für den nächsten zehn jahre?

00:29:41: wie stellen wir uns ideal typisch aus?

00:29:43: Was müssen wir im Bereich der Führung, dem Portfolio, im Bereich des Digitalisierungs an Impulsinn oder Innovationen auch in die Organisation geben, damit wir auch zukünftig ja aufgestellt sind.

00:29:56: Und das ist ein Prozess, den wir mit sämtlichen Führungskräften auch gestalten und da freue ich mich ganz besonders drauf.

00:30:02: Klingt auf jeden Fall nach einem Fundament, auf dem dann die kommenden Jahre werden aufbauen können.

00:30:07: Sylvia Semidey, CEO der ESO Education Club war das hier im Podcast.

00:30:11: Ich sprach mit ihr über das sechzigjährige Jubiläum Der ESO und die Zukunft der Bildungsvermittlung.

00:30:17: Vielen Dank für das spannende Gespräch.

00:30:18: fürs Kommen!

00:30:19: Ja, ich hab so danken für das interessante Gespräch.

00:30:21: Vielen Dank!

00:30:22: Die nächste Ausgabe von ISM Perspectives On wird dann wieder regulär über unsere Social-Media Kanäle kommuniziert.

00:30:28: Schaut dort gerne regelmäßig vorbei um euch auf dem Laufen zu halten.

00:30:32: bis dahin eine schöne Zeit und macht's gut!

00:30:47: Alle im Interview genannten Quellen findest du in den Shownotes zur Folge.

00:30:51: Der Podcast ISMperspectives on wird präsentiert von der International School of Management.

00:30:57: Besuche unsere Website ism.de Für alle Infos zu den angebotenen Bachelor- und Masterstudiengängen aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften.

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